Eine umfassende Erlösung

Eine umfassende Erlösung

Autor: Markus Rex

 

Die Erlösung des Menschen ist das große Thema der Bibel. Durch den Sündenfall kam der Mensch unter die Herrschaft von Sünde, Tod und Teufel. Seitdem ist der Mensch in einem Zustand der Verlorenheit. Er lebt ohne Gott und stirbt ohne Gott und versinkt schließlich in ewiger Verdammnis. Um uns aus dieser Verlorenheit zu retten, kam Jesus in die Welt, „damit jeder, der an Ihn glaubt nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh.3:16).
Im NT werden verschiedene griechische Wörter verwendet, um diese Erlösung durch Christus umfassend zu beschreiben.
 
Erlösung
Das erste Wort heißt „agorazo“ (auch mit der Vorsilbe „ex“). Der Agora war der berüchtigte Marktplatz im antiken Korinth. Es war auch einer der größten Umschlagplätze für den damaligen Sklavenhandel. „Agorazo“ bedeutet, auf dem Marktplatz etwas kaufen. Das Wort „ex-agorazo“ heißt wörtlich: „heraus-kaufen“, also jemanden vom Sklavenmarkt freikaufen.

Das zweite Wort heißt „lytróo“( auch mit der Vorsilbe „apo“). Dieses Wort bedeutet auch „loskaufen“, aber mit der Betonung auf die Bezahlung. Es drückt aus, dass ein Preis bezahlt wurde. Aus der Verbindung dieser beiden Wörter ergibt sich, dass wir losgekauft wurden, weil Jesus ein Lösegeld für uns bezahlt hat. Das ist aus folgenden Schriftstellen ersichtlich:

 

Epheser 1:7

„In ihm haben wir die Erlösung (Subst. von „apo-lytróo“) durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade.“

 

Galater 3:13

„Christus hat uns losgekauft („ex-agorazo“) von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen (denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt“.

 

1.Petr.1:18-19

„Denn ihr wißt ja, daß ihr … losgekauft („lytróo“) worden seid … mit dem kostbaren Blut des Christus, als eines makellosen und unbefleckten Lammes.“

 

Rettung

Ein weiteres griechisches Wort, das unsere Erlösung beschreibt, ist „ryestei“. Es heißt „retten“ oder „befreien“.

 

Kolosser 1:13

„Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.“

 

1.Thessalonicher 1:10

„Jesus, der uns errettet vor dem zukünftigen Zorn.“

 

Unsere Erlösung betrifft jedoch nicht nur die Errettung in geistlicher Hinsicht und bezieht sich nicht nur auf ein besseres „Jenseits“, sondern schließt das alltägliche Leben im „Hier“ und „Jetzt“ mit ein. Wir können Gott vertrauen, dass Er uns aus akuten Gefahren rettet.

 

2.Kor.1:8-10

„Denn wir wollen euch, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über unsere Bedrängnis, die uns in der Provinz Asia widerfahren ist, daß wir übermäßig schwer zu tragen hatten, über unser Vermögen hinaus, so daß wir selbst am Leben verzweifelten; ja, wir hatten in uns selbst schon das Todesurteil, damit wir nicht auf uns selbst vertrauten, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt. Er hat uns denn auch aus solch großer Todesgefahr gerettet (ryestei) und rettet uns noch; und wir hoffen auf ihn, daß er uns auch ferner retten wird.“

 

In dieser „gefallenen“ Welt gibt es viele Katastrophen und Ungerechtigkeiten, die, direkt oder indirekt, durch die Sünde der Menschen allgemein verursacht werden. Christen leben inmitten dieser Welt mit all´ ihren Problemen. Dazu erleben Gläubige Anfeindungen, Verfolgung und z.T. tätliche Übergriffe. Einerseits müssen wir Ungerechtigkeiten und Verfolgung ertragen, wenn es Gottes Wille in der aktuellen Situation sein sollte (siehe 1.Petr.3:17). Andererseits nehmen Christen auch so manche Nöte und Angriffe übereilt als von Gott gewollt hin, obwohl Hilfe und Rettung von Gott möglich ist. Das beeinträchtigt dann unnötigerweise ihre Wirksamkeit für Gottes Reich in dieser Welt.

Manchmal ist es eher angebracht, Weisheit walten zu lassen, bzw. etwas dagegen zu unternehmen. Anhand der folgenden Schriftstellen möge sich der Leser selbst ein Urteil bilden und zu einem gesunden Gottvertrauen kommen: Röm.15:31; 2.Thess.3:2; 2.Tim.3:11, 4:17-18; 2.Petr.2:7. (Für das Wort „retten“ steht in allen Stellen das grch. Wort „ryestei“.)

 

Ein umfassendes Heil

Am ausführlichsten wird unsere Erlösung durch das grch. Wort „soteria“ wiedergegeben. Dieses Wort bedeutet heil sein im umfassenden Sinn. Das Heil ist die Antwort Gottes auf das Unheil in der Welt.

Heutzutage steht auf Glückwunschkarten oft: „Viel Glück“, „Viel Erfolg“ oder „Viel Gesundheit“. In der Antike haben sich die Menschen „Heil“ gewünscht, was etwa dieselbe Bedeutung hatte.

Oktavianus war der erste römische Kaiser (Cäsar). Zu seiner Zeit gab es eine große Erwartung eines Welt-Heilandes der Frieden bringen sollte. Im Jahre 27 v.Chr. wurde er vom Senat mit dem Titel „Augustus“, d.h. „der Anbetungswürdige“ gekürt. Mit diesem Titel wurde er schließlich wie ein Gott, als „Sotär“ (Heiland), in den Tempeln des römischen Reiches verehrt. Jedoch als wirklicher Heiland kam einige Jahrzehnte später Jesus in die Welt. Er ist der Einzige, der wirklich alles „heil“ machen kann.

 

1.Timotheus 2:3-5

„…denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter („Sotär“), welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat.“

 

1.Timotheus 4:10

„… denn dafür arbeiten wir auch und werden geschmäht, weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen.“

 

Gott ist der Retter (Heiland) aller Menschen. Achte einmal auf den Zusatz „besonders der Gläubigen“. Nanu, sind die Gläubigen denn nicht schon gerettet? Natürlich! Jedenfalls was das ewige Heil angeht. Offensichtlich beinhaltet unser Heil aber noch weit mehr. Unser derzeitiges Leben ist mit eingeschlossen. Gott will, dass alle Menschen gerettet werden, dass es ihnen gut geht und sie gesegnet sind. Und ganz besonders will Er das für Seine Kinder.

 

„Soteria“ beinhaltet also unsere Erlösung, bzw. unseren „Loskauf“ und schließt das ewige Heil als unser Erbe, bzw. unsere Hoffnung mit ein. Genauso betrifft dieses Heil auch unser irdisches Leben. Für Probleme bedeutet es Antwort, für den Ängstlichen Sicherheit, für den Kranken Heilung, für den Bedürftigen Versorgung usw..

 

Auffällig ist, dass „Soteria“ im NT in deutliche Verbindung mit dem Glauben gebracht wird. Manche Christen glauben nur „scheibchenweise“. Sie glauben für ihr Heil in der Ewigkeit, aber nicht für ihre Heilung hier und jetzt. Gottes Wort, das Evangelium vom Heil, muss umfassend verkündigt und von den Zuhörern genauso umfassend geglaubt werden.

 

Römer 1:16

„Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Errettung („Soteria“) für jeden, der glaubt,…“

 

1.Korinther 1:18-21

„Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft; ….. gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten („sozo“), die glauben.“

 

Gott will vielmehr, dass wir in Seinem Segen leben, als wir selbst es für uns manchmal wollen. Unser Heil in Christus ist ein komplettes Erlösungspaket, das jeder für sich selbst auspacken muss. Das geschieht dadurch, dass wir zunächst durch die Verkündigung des Wortes Gottes erfahren, was dieses Heil beinhaltet.

Der Verkündigung muss dann in einer solchen Weise und Qualität zugehört werden, dass Glauben entstehen kann. Der beste Prediger kann auch nur denen helfen, die auf ihn hören.

 

1.Timotheus 4:16

„Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei! Denn wenn du dies tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, welche auf dich hören.

 

Glaube entsteht durch die Verkündigung des Wortes Gottes (Rö.10:17). Deshalb ist es nötig, das umfassende Heil auch zu verkündigen. Echter Glaube äußert sich schließlich dadurch, dass man sich zu diesem Heil (Vergebung, Heilung, Versorgung, etc.) bekennt und es so für sich in Anspruch nimmt.

 

Römer 10:9-10 (RELB)

„… wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn it dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.“

Archiv 06-2010 wugffo.de

Eine umfassende Erlösung

Autor: Markus Rex

Die Erlösung des Menschen ist das große Thema der Bibel. Durch den Sündenfall kam der Mensch unter die Herrschaft von Sünde, Tod und Teufel. Seitdem ist der Mensch in einem Zustand der Verlorenheit. Er lebt ohne Gott und stirbt ohne Gott und versinkt schließlich in ewiger Verdammnis. Um uns aus dieser Verlorenheit zu retten, kam Jesus in die Welt, „damit jeder, der an Ihn glaubt nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh.3:16).

Im NT werden verschiedene griechische Wörter verwendet, um diese Erlösung durch Christus umfassend zu beschreiben.

 

Erlösung

Das erste Wort heißt „agorazo“ (auch mit der Vorsilbe „ex“). Der Agora war der berüchtigte Marktplatz im antiken Korinth. Es war auch einer der größten Umschlagplätze für den damaligen Sklavenhandel. „Agorazo“ bedeutet, auf dem Marktplatz etwas kaufen. Das Wort „ex-agorazo“ heißt wörtlich: „heraus-kaufen“, also jemanden vom Sklavenmarkt freikaufen.

Das zweite Wort heißt „lytróo“( auch mit der Vorsilbe „apo“). Dieses Wort bedeutet auch „loskaufen“, aber mit der Betonung auf die Bezahlung. Es drückt aus, dass ein Preis bezahlt wurde. Aus der Verbindung dieser beiden Wörter ergibt sich, dass wir losgekauft wurden, weil Jesus ein Lösegeld für uns bezahlt hat. Das ist aus folgenden Schriftstellen ersichtlich:

 

Epheser 1:7

„In ihm haben wir die Erlösung (Subst. von „apo-lytróo“) durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade.“

 

Galater 3:13

„Christus hat uns losgekauft („ex-agorazo“) von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen (denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt“.

 

1.Petr.1:18-19

„Denn ihr wißt ja, daß ihr … losgekauft („lytróo“) worden seid … mit dem kostbaren Blut des Christus, als eines makellosen und unbefleckten Lammes.“

 

Rettung

Ein weiteres griechisches Wort, das unsere Erlösung beschreibt, ist „ryestei“. Es heißt „retten“ oder „befreien“.

 

Kolosser 1:13

„Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.“

 

1.Thessalonicher 1:10

„Jesus, der uns errettet vor dem zukünftigen Zorn.“

 

Unsere Erlösung betrifft jedoch nicht nur die Errettung in geistlicher Hinsicht und bezieht sich nicht nur auf ein besseres „Jenseits“, sondern schließt das alltägliche Leben im „Hier“ und „Jetzt“ mit ein. Wir können Gott vertrauen, dass Er uns aus akuten Gefahren rettet.

 

2.Kor.1:8-10

„Denn wir wollen euch, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über unsere Bedrängnis, die uns in der Provinz Asia widerfahren ist, daß wir übermäßig schwer zu tragen hatten, über unser Vermögen hinaus, so daß wir selbst am Leben verzweifelten; ja, wir hatten in uns selbst schon das Todesurteil, damit wir nicht auf uns selbst vertrauten, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt. Er hat uns denn auch aus solch großer Todesgefahr gerettet (ryestei) und rettet uns noch; und wir hoffen auf ihn, daß er uns auch ferner retten wird.“

 

In dieser „gefallenen“ Welt gibt es viele Katastrophen und Ungerechtigkeiten, die, direkt oder indirekt, durch die Sünde der Menschen allgemein verursacht werden. Christen leben inmitten dieser Welt mit all´ ihren Problemen. Dazu erleben Gläubige Anfeindungen, Verfolgung und z.T. tätliche Übergriffe. Einerseits müssen wir Ungerechtigkeiten und Verfolgung ertragen, wenn es Gottes Wille in der aktuellen Situation sein sollte (siehe 1.Petr.3:17). Andererseits nehmen Christen auch so manche Nöte und Angriffe übereilt als von Gott gewollt hin, obwohl Hilfe und Rettung von Gott möglich ist. Das beeinträchtigt dann unnötigerweise ihre Wirksamkeit für Gottes Reich in dieser Welt.

Manchmal ist es eher angebracht, Weisheit walten zu lassen, bzw. etwas dagegen zu unternehmen. Anhand der folgenden Schriftstellen möge sich der Leser selbst ein Urteil bilden und zu einem gesunden Gottvertrauen kommen: Röm.15:31; 2.Thess.3:2; 2.Tim.3:11, 4:17-18; 2.Petr.2:7. (Für das Wort „retten“ steht in allen Stellen das grch. Wort „ryestei“.)

 

Ein umfassendes Heil

Am ausführlichsten wird unsere Erlösung durch das grch. Wort „soteria“ wiedergegeben. Dieses Wort bedeutet heil sein im umfassenden Sinn. Das Heil ist die Antwort Gottes auf das Unheil in der Welt.

Heutzutage steht auf Glückwunschkarten oft: „Viel Glück“, „Viel Erfolg“ oder „Viel Gesundheit“. In der Antike haben sich die Menschen „Heil“ gewünscht, was etwa dieselbe Bedeutung hatte.

Oktavianus war der erste römische Kaiser (Cäsar). Zu seiner Zeit gab es eine große Erwartung eines Welt-Heilandes der Frieden bringen sollte. Im Jahre 27 v.Chr. wurde er vom Senat mit dem Titel „Augustus“, d.h. „der Anbetungswürdige“ gekürt. Mit diesem Titel wurde er schließlich wie ein Gott, als „Sotär“ (Heiland), in den Tempeln des römischen Reiches verehrt. Jedoch als wirklicher Heiland kam einige Jahrzehnte später Jesus in die Welt. Er ist der Einzige, der wirklich alles „heil“ machen kann.

 

1.Timotheus 2:3-5

„…denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter („Sotär“), welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat.“

 

1.Timotheus 4:10

„… denn dafür arbeiten wir auch und werden geschmäht, weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen.“

 

Gott ist der Retter (Heiland) aller Menschen. Achte einmal auf den Zusatz „besonders der Gläubigen“. Nanu, sind die Gläubigen denn nicht schon gerettet? Natürlich! Jedenfalls was das ewige Heil angeht. Offensichtlich beinhaltet unser Heil aber noch weit mehr. Unser derzeitiges Leben ist mit eingeschlossen. Gott will, dass alle Menschen gerettet werden, dass es ihnen gut geht und sie gesegnet sind. Und ganz besonders will Er das für Seine Kinder.

 

„Soteria“ beinhaltet also unsere Erlösung, bzw. unseren „Loskauf“ und schließt das ewige Heil als unser Erbe, bzw. unsere Hoffnung mit ein. Genauso betrifft dieses Heil auch unser irdisches Leben. Für Probleme bedeutet es Antwort, für den Ängstlichen Sicherheit, für den Kranken Heilung, für den Bedürftigen Versorgung usw..

 

Auffällig ist, dass „Soteria“ im NT in deutliche Verbindung mit dem Glauben gebracht wird. Manche Christen glauben nur „scheibchenweise“. Sie glauben für ihr Heil in der Ewigkeit, aber nicht für ihre Heilung hier und jetzt. Gottes Wort, das Evangelium vom Heil, muss umfassend verkündigt und von den Zuhörern genauso umfassend geglaubt werden.

 

Römer 1:16

„Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Errettung („Soteria“) für jeden, der glaubt,…“

 

1.Korinther 1:18-21

„Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft; ….. gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten („sozo“), die glauben.“

 

Gott will vielmehr, dass wir in Seinem Segen leben, als wir selbst es für uns manchmal wollen. Unser Heil in Christus ist ein komplettes Erlösungspaket, das jeder für sich selbst auspacken muss. Das geschieht dadurch, dass wir zunächst durch die Verkündigung des Wortes Gottes erfahren, was dieses Heil beinhaltet.

Der Verkündigung muss dann in einer solchen Weise und Qualität zugehört werden, dass Glauben entstehen kann. Der beste Prediger kann auch nur denen helfen, die auf ihn hören.

 

1.Timotheus 4:16

„Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei! Denn wenn du dies tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, welche auf dich hören.

 

Glaube entsteht durch die Verkündigung des Wortes Gottes (Rö.10:17). Deshalb ist es nötig, das umfassende Heil auch zu verkündigen. Echter Glaube äußert sich schließlich dadurch, dass man sich zu diesem Heil (Vergebung, Heilung, Versorgung, etc.) bekennt und es so für sich in Anspruch nimmt.

 

Römer 10:9-10 (RELB)

„… wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn it dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.“
 

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